Erst das Branding, dann die Texte

Mal schnell einen Text über sich selbst verfassen, das kann doch nicht so schwer sein. Schon gar nicht jetzt mit ChatGPT. Easyyyy.

Nur zu! Trau Dich. Ist echt nicht so schwer, wenn …, ja, wenn:

  1. Du weißt, was Dich – und nur Dich! – ausmacht #USP

  2. Du #Klarheit über Dich und Dein einzigartiges Angebot hast #WerbinIch & #AdieuBauchladen

  3. Du Deine #Zielgruppe und ihre Bedürfnisse genau kennst und definiert hast

  4. Du weißt wie #Bedarfsweckung funktioniert (bitte kein »Ich helfe anderen dieses oder jenes zu tun / zu erreichen«. Das weckt keinen Bedarf!)

  5. Du weißt, wie das Wirrwarr aus Ideen und Strategien in Deinen Kopf in eine #Inspiration mündet, die unbedingt in die Welt getragen werden sollte.

Ich gebe zu, das war jetzt nicht fair. Denn hinter diesen fünf Punkten steckt eine – ich betone immer wieder gerne: wundervolle – Personal Branding-Reise, die man gemacht haben sollte, nicht nur für Texte, sondern insgesamt für Verkauf und Vermarktung. Daher immer erst die Reise, dann die Texte, ganz so wie auf jedem Reiseblog. Schließlich kann man erst richtig über etwas reden und schreiben, wenn man es selbst erlebt hat.

Und ChatGPT? Kann ich damit nicht super schnell ganz tolle Texte verfassen? Nun, der Chatbot ist leider nur so gut, wie der Prompt, den Du eingibst. Er kann weder Deine #Motivation ergründen noch Deine #Mission & #Vision erraten. Diese Themen geben jedoch die Antwort auf die Frage, was Dich #einzigartig macht. Wenn Du das also nicht klar als Prompt eingeben kannst, dann wird der Bot auch nur ein Einerlei aus den gleichen Themen zusammenmixen, statt Dich und Dein Angebot wiederzugeben.

Nein, texten ist nicht schwer, wenn man weiß, was man vertexten möchte. Weißt Du es?

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Das #Logo. Über #Symbolik und #Emotionen und warum letzteres wichtiger ist.

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